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	<title>Studio Isabella München</title>
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	<description>Ihr Kino in München</description>
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		<title>Vorschau</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[VORSCHAU]]></category>

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		<description><![CDATA[ab 7.6. AMADOR UND MARCELAS ROSEN O.m.U. &#160; Marcela (Magaly Solier), eine Rosenverkäuferin, lebt mit ihrem Freund in Madrid. Da ihnen das Geld an allen Ecken fehlt, wird sie die Pflegerin eines alten Manns namens Amador. Täglich besucht sie ihn und schon bald teilt das ungewöhnliche Paar so manches Geheimnis. Der kluge Amador bemerkt schnell, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000080;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/amador2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3076" title="amador" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/amador2.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a>ab 7.6.</span> AMADOR UND MARCELAS ROSEN <span style="color: #ff0000;">O.m.U.</span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Marcela (Magaly Solier), eine Rosenverkäuferin, lebt mit ihrem Freund in Madrid. Da ihnen das Geld an allen Ecken fehlt, wird sie die Pflegerin eines alten Manns namens Amador. Täglich besucht sie ihn und schon bald teilt das ungewöhnliche Paar so manches Geheimnis. Der kluge Amador bemerkt schnell, was Marcelas Freund nicht sieht: Marcela ist schwanger, aber glücklich ist sie nicht. Die besondere Begegnung mit Amador hilft Marcela, die Puzzleteile ihres Lebens wieder zusammenzufügen – doch zu schnell geschieht etwas Unerwartetes und Marcela wird beweisen müssen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt.</strong></p>
<p><strong>Nach PRINCESAS und MONTAGS IN DER SONNE zeigt der spanische Regisseur Fernando León de Aranoa mit AMADOR UND MARCELAS ROSEN ein poetisches Alltagsmärchen mit einer Mischung aus trockenem Humor und leiser Melancholie.</strong></p>
<p> ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<h2><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/ai-wei-wei.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3001" title="ai wei wei" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/ai-wei-wei.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ab 14.6.</span> <span style="color: #333399;">Ai Weiwei: Never Sorry</span></h2>
<p><strong>Dokumentation  über den weltweit anerkannten chinesischen Künstler und Politaktivist.</strong></p>
<p><strong>„Ich fühle mich wie ein Schachspieler“, sagt der chinesische Avantgarde-Künstler und politische Aktivist Ai Weiwei, „mein Gegner macht eine Bewegung, und dann mache ich die nächste.“ Er boykottierte 2008 die Olympischen Spiele in Peking, als er erkannte, dass sie als Parteipropaganda missbraucht werden sollten. Als die Behörden das Erdbeben in der Provinz Sichuan zu vertuschen suchten, recherchierte er die Namen jener mehr als 5.000 Kinder, die in den Trümmern der nachlässig gebauten Schulen umgekommen waren. Ai Weiwei macht seinen Widerstand gegen das Verschweigen und Verdrängen stets öffentlich. Seine Auftritte im Internet, die ungeschminkten Wahrheiten in seinem Blog führen regelmäßig zu polizeilichen Schikanen. Doch er gibt nicht auf: Staatliche Verfolger und Bewacher werden von ihm mit der Videokamera dokumentiert und wiederum ins Netz gestellt. Fast wie nebenbei bereitet er Ausstellungen vor und pflegt enge Beziehungen zu seiner Familie …</strong></p>
<p><strong>Drei Jahre lang begleitete Alison Klayman den weltweit gefeierten Aktivisten  bei seiner künstlerischen und politischen Arbeit und im Familienkreis.  Aus Hunderten Stunden Material montierte sie das erste abendfüllende Filmporträt über ihn: eine differenzierte Beschreibung heutiger chinesischer Zustände zwischen Willkür und Widerstand.</strong></p>
<p>___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<h2><span style="color: #333399;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/dein-weg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3013" title="dein weg" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/dein-weg.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Ab 21.6.</span> DEIN WEG  &#8211; The Way <span style="color: #800000;">O.m.U.</span></span></h2>
<p><strong>Tom Avery (Martin Sheen) ist ein erfolgreicher Augenarzt aus Kalifornien. Sein Leben abseits der Arbeit beschränkt sich auf Golfspielen im Country Club. Erst ein schicksalhafter Anruf verändert alles: Toms erwachsener Sohn Daniel (Emilio Estevez) ist auf dem Jakobsweg ums Leben gekommen. Im Gegensatz zu seinem Vater hielt es Daniel nie lange an einem Ort aus, ein Nomade, immer bereit Neues zu entdecken und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Um seinen Sohn nun auf seiner letzten Reise zurück nach Hause zu begleiten, setzt sich Tom in das nächste Flugzeug nach Spanien. Dort angekommen, steht er vor seiner bisher größten Aufgabe. Wie soll er die Trauer um seinen Sohn verkraften und warum hatte dieser mystische Ort solch eine unerklärliche Anziehungskraft auf seinen Sohn?</strong><br />
<strong>Tom begibt sich selbst auf die Suche nach Antworten und er ahnt auch, wo er diese finden wird: entlang des Camino. Ein Unterfangen, in das sich der Einzelgänger zunächst alleine stürzt, nur um schon bald von einer kleinen Truppe schillernder Mitpilger begleitet – und genervt – zu werden. Jeder mit einem eigenen Päckchen beladen, kämpfen sich Tom, die Kanadierin Sarah (Deborah Kara Unger), der mit seinem stetigen Übergewicht belastete Holländer Joost (Yorick Van Wageningen) und der Ire Jack (James Nesbitt) fortan durch skurrile, traurige und herzerwärmende Zeiten.</strong></p>
<p><strong>»Dein Weg« ist eine ernsthaft komische Geschichte mit starken Figuren, lebensnahen Dialogen und wunderbaren Landschaftsaufnahmen. Ein mit leichter Hand und ohne jedes Pathos inszenierter Film, dem es gelingt, die besondere Kraft des Jakobswegs zu vermitteln.</strong></p>
<p><strong><em>»Humorvoll, bewegend, aktuell und einfach großartig.« </em>[Washington Post]</strong></p>
<p><strong><em>»Martin Sheens Leistung ist Oscar-würdig.« </em>[Nordwest-Zeitung]</strong></p>
<p><strong><em>»Großes emotionales Erzählkino. Prädikat: besonders wertvoll.« </em>[FBW]</strong></p>
<p><strong>_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></p>
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		<title>Programm vom 17.5.2012 &#8211; 23.5.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Cine Español]]></category>

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		<description><![CDATA[  KARTENRESERVIERUNGEN unter 271 8844 oder studioisabella@t-online.de     PROGRAMM vom 17.5.-235.2012   Do.17.5. Fr.18.5. Sa.19.5. So.20.5 Mo.21.5. Di.22.5. Mi.23.5. 6 x VENEDIG O.m.U.       10.30       BARBARA       12.20       Kinderkino: KRIEG DER KNÖPFE 14.30   14.30 14.30       JEAN TINGUELY O.m.U.         [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/die-kunst-zu-lieben5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3048" title="die kunst zu lieben" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/die-kunst-zu-lieben5-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/jean-tinguely.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3047" title="jean tinguely" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/jean-tinguely-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/medianeras9.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3062" title="medianeras" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/medianeras9-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/krieg-der-knöpfe6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3063" title="krieg der knöpfe" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/krieg-der-knöpfe6-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/venedig13.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3064" title="venedig" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/venedig13-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/barabara11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3065" title="barabara" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/barabara11-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/princesas7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3066" title="princesas" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/princesas7-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #800000;">KARTENRESERVIERUNGEN unter 271 8844 oder </span><a href="mailto:studioisabella@t-online.de"><span style="color: #800000;">studioisabella@t-online.de</span></a>    </p>
<table width="913" border="1" cellspacing="0" cellpadding="4">
<colgroup>
<col width="398" />
<col width="66" />
<col width="63" />
<col width="59" />
<col width="73" />
<col width="66" />
<col width="60" />
<col width="62" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td colspan="8" valign="top" width="903"><span style="color: #b80047;"><span style="font-family: Arial Black, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>PROGRAMM vom 17.5.-235.2012</strong></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"> </td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Do.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>17.5.</strong></span></span></span></td>
<td width="63"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Fr.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.5.</strong></span></span></span></td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Sa.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>19.5.</strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>So.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.5</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Mo.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>21.5.</strong></span></span></span></td>
<td width="60"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Di.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.5.</strong></span></span></span></td>
<td width="62"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Mi.</strong></span></span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>23.5.</strong></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>6 x VENEDIG <span style="color: #b80047;">O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"> </td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>10.30</strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>BARBARA</strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"> </td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>12.20</strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Kinderkino: KRIEG DER KNÖPFE</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>14.30</strong></span></span></span></td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>14.30</strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>14.30</strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>JEAN TINGUELY <span style="color: #b80047;">O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"> </td>
<td width="73"> </td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.15</strong></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>DIE KUNST ZU LIEBEN</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="63"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="60"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>16.30</strong></span></span></span></td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>JEAN TINGUELY <span style="color: #b80047;">O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30</strong></span></span></span></td>
<td width="63"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30 </strong></span></span></span></td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30 </strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30 </strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30 </strong></span></span></span></td>
<td width="60"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.30 </strong></span></span></span></td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong><span style="color: #b80047;">CINE ESPA</span><span style="color: #b80047;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ñ</span></span><span style="color: #b80047;">OL:</span> PRINCESAS <span style="color: #b80047;">O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"> </td>
<td width="73"> </td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.15</strong></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398" height="18"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>DIE KUNST ZU LIEBEN</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="63"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="60"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
<td width="62"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>20.30</strong></span></span></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398" height="16"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>MEDIANERAS<span style="color: #b80047;"> O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="63"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="59"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="73"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="66"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="60"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
<td width="62"> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="398"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong><span style="color: #b80047;">CINE ESPA</span><span style="color: #b80047;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ñ</span></span><span style="color: #b80047;">OL: </span>PRINCESAS<span style="color: #b80047;"> O.m.U.</span></strong></span></span></span></td>
<td width="66"> </td>
<td width="63"> </td>
<td width="59"> </td>
<td width="73"> </td>
<td width="66"> </td>
<td width="60"> </td>
<td width="62"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.30</strong></span></span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>zu den Filmen</title>
		<link>http://www.isabella.li/aktuelle-filme/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.J.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[   DIE KUNST ZU LIEBEN tägl. 16.30 &#38; 20.30 Uhr Mi. nur 20.30 Uhr  Der &#8220;Küss mich Bitte&#8221; Regisseur Emmanuel Mouret nimmt sich der Kunst der Liebe an und zeigt wie das in Paris mal romantisch mal komödiantisch funktionieren kann. Da ist etwa eine Frau in langjähriger Ehe, die plötzlich jedem attraktiven Kerl an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> </h2>
<h2><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/die-kunst-zu-lieben6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3070" title="die kunst zu lieben" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/die-kunst-zu-lieben6-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a> <span style="color: #333399;">DIE KUNST ZU LIEBEN</span></h2>
<h2><span style="color: #800000;">tägl. 16.30 &amp; 20.30 Uhr</span></h2>
<h2><span style="color: #800000;">Mi. nur 20.30 Uhr</span></h2>
<p> <strong>Der &#8220;Küss mich Bitte&#8221; Regisseur Emmanuel Mouret nimmt sich der Kunst der Liebe an und zeigt wie das in Paris mal romantisch mal komödiantisch funktionieren kann. Da ist etwa eine Frau in langjähriger Ehe, die plötzlich jedem attraktiven Kerl an die Wäsche will, und die unglücklich verknallte Singlefrau Isabelle, die eine ziellose Affäre mit einem Fremden beginnt. Alle reden &#8211; Woody Allens Stadtneurotiker lässt grüßen &#8211; unablässig über Liebesdinge und Sex &#8211; laut, aufgeregt und äußerst unterhaltsam. Mit François Cluzet (Ziemliche beste Freunde) &amp; Judith Godrèche (Das Schmuckstück). </strong></p>
<p><strong>________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></p>
<h2 align="center"><span style="color: #333399;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/jean-tinguely2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3073" title="jean tinguely" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/jean-tinguely2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>JEAN TINGUELY <span style="color: #800000;">O.m.U.</span></span></h2>
<h2 align="center"><span style="color: #800000;">tägl. 18.30 Uhr, </span></h2>
<h2 align="center"><span style="color: #800000;">Mi. 16.15 Uhr</span></h2>
<p><strong> «Es bewegt sich alles – Stillstand gibt es nicht!» Jean Tinguelys Credo gilt nicht nur für seine verrückten Maschinen, sondern für sein ganzes Leben. 20 Jahre nach seinem Tod erinnert sich die “bande à Jean“ an den Schweizer Ausnahmekünstler, der nicht nur in seiner Arbeit, sondern auch privat alle Konventionen sprengte.</strong></p>
<p><strong>Jean Tinguely war wie eine seiner verrückten Maschinen, die sich vor den Augen der Zuschauer selbst zerstört hat: ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte – und ein nonchalanter Provokateur, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Geboren 1925 in Fribourg, aufgewachsen in Basel und zu Beginn seiner Karriere noch bettelarm, brachte Tinguely als Teil der Pariser Avantgarde bald schon Bewegung in den Kunstbetrieb – im wahrsten Sinn des Wortes. Anfangs der sechziger Jahre erlebte er einen kometenhaften Aufstieg, der ihn schließlich zu einem der international bekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts machte. Exploit um Exploit verfolgt der Film Tinguelys exemplarischen Werdegang, bis aus dem ehemaligen Bürgerschreck gegen Ende seines Lebens ein Volksheld wurde – oder, wie seine Lebenspartnerin Niki de Saint Phalle es sarkastisch ausdrückt, «le roi des Suisses». Vor allem aber wird mit dem spannenden Archivmaterial und den Erinnerungen der «bande à Jean» der Mensch hinter der Legende Tinguely fassbar: einmal heiterer, mal melancholischer Blick zurück auf ein bewegtes Leben – verbunden mit der Aufforderung, den Aufbruch jeden Tag neu zu wagen, denn: Stillstand gibt es nicht.</strong></p>
<p><strong>Mit diesem Dokumentarfilm kann man Jean Tinguely neu entdecken. »</strong></p>
<p><strong>LE MATIN</strong></p>
<p><strong>«Thomas Thümena gelingt das Kunststück, ein authentisches Bild des facettenreichen Künstlers zu zeigen. »</strong></p>
<p><strong>LA LIBERTÉ</strong></p>
<p><strong>«Dieser schöne Dokumentarfilm hilft uns, den unermesslichen Charakter dieser schillernden Persönlichkeit wenigstens teilweise zu erfassen …</strong></p>
<p><strong>LE TEMPS</strong></p>
<p><strong>Ein sorgfältig komponierter Dokumentarfilm.</strong></p>
<p><strong>NZZ AM SONNTAG</strong></p>
<h2><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #000080;">_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</span></strong></span></h2>
<h2><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #000080;"><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #000080;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/medianeras8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3028" title="medianeras" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/medianeras8-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></span></strong></span>MEDIANERAS <span style="color: #ff0000;">O.m.U.</span></span></strong></span></h2>
<h2><span style="color: #800000;"><strong>tägl. 22.30 Uhr, außer Mi.</strong></span></h2>
<p><strong>Webdesigner Martín hat sich in se</strong><strong>ine Einzimmerwohnung zurückgezogen, nachdem er von seiner Freundin sitzengelassen wurde – mitsamt ihrem kleinen Terrier Susú, der ihm nun Gesellschaft leistet. Martín ist ein Phobiker auf dem Weg der Besserung. Nach und nach wagt er es, aus der Isolation seiner kleinen Wohnung und seiner virtuellen Welt herauszubrechen.</strong><br />
<strong>Mariana ist Architektin, aber sie verdient ihr Geld damit, Schaufenster zu dekorieren, in deren kunstvolle Gestaltung sie ihre ganzes Können legt. Gerade erst hat sie eine lange Beziehung beendet und teilt jetzt ihre Wohnung mit Schaufensterpuppen und 27 unausgepackten Umzugskartons.</strong><br />
<strong>Martín und Mariana leben in gegenüberliegenden Wohnblocks in Buenos Aires. Immer wieder laufen sie sich über den Weg, aber sie nehmen sich nicht wahr, obwohl sie doch eigentlich wie füreinander geschaffen sind. Wie können sie sich in einer Stadt mit drei Millionen Einwohnern finden?</strong></p>
<h2> </h2>
<div><strong><img src="http://www.realfictionfilme.de/filme/medianeras/assets/medianeras_still_01_web.jpg" alt="" width="200" height="95" align="right" hspace="0" vspace="5" /></strong></div>
<h2> </h2>
<p><strong>Mit einem zwinkernden Auge erzählt MEDIANERAS eine Liebesgeschichte mit Hindernissen und ist gleichzeitig eine Hommage an Buenos Aires und an das großartige Wimmelbilderbuch „Wo ist Walter?“.</strong></p>
<h2>_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________<em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><strong>_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></span></em></h2>
<h2><em></em><span style="color: #333399;"><strong><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/barabara9.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2977" title="barabara" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/barabara9-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>BARBARA </strong></span></h2>
<h2><span style="color: #800000;"><strong>So. 12.20 Uhr</strong></span></h2>
<p> <strong>Sommer 1980. Barbara hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus tief in der Provinz, weitab von allem. Jörg, ihr Geliebter aus dem Westen, arbeitet an der Vorbereitung ihrer Flucht, die Ostsee ist eine Möglichkeit.</strong></p>
<p><strong>Barbara wartet. Die neue Wohnung, die Nachbarn, der Sommer und das Land, all das berührt sie nicht mehr. Sie arbeitet in der Kinderchirurgie unter Leitung ihres neuen Chefs Andre, aufmerksam gegenüber den Patienten, distanziert zu den Kollegen. Ihre Zukunft fängt später an.</strong></p>
<p><strong>Andre verwirrt sie. Sein Vertrauen in ihre beruflichen Fähigkeiten, seine Fürsorge, sein Lächeln. Warum deckt er ihr Engagement für die junge Ausreißerin Stella? Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, über ihre Pläne, über die Liebe.</strong></p>
<p><strong>Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor.</strong></p>
<p><strong>Hochspannend und emotional, dicht und ganz gegenwärtig erzählt Christian Petzold von Menschen, die sich mit größter Wachheit begegnen; von einer Wahrheit, die es nicht ohne die Lüge gibt, und der Liebe, die vor sich selber auf der Hut ist; von der Freiheit zu gehen und der Freiheit zu bleiben.</strong></p>
<p><strong>__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></p>
<h2> </h2>
<h2><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #000080;"><strong><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/krieg-der-knöpfe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2916" title="krieg der knöpfe" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/krieg-der-knöpfe2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Kinderkino:  </strong></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #000080;"><strong>KRIEG DER KNÖPFE</strong></span></h2>
<h2><span style="color: #800000;"> Do. &amp; Sa. &amp; So. 14.30 Uhr </span></h2>
<p><strong>Die Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers „Der Krieg der Knöpfe“ verlegt die Handlung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der spielerische Konflikt zwischen den Jugendlichen zweier Dörfer wird so von ernsten Themen überschattet, was Christophe Barratier wie schon in seinem Erfolgsfilm „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ Gelegenheit gibt, ein nostalgisches Bild Frankreichs zu entwerfen, das vor allem durch den Witz und die Energie der Kinderdarsteller überzeugt.</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #000080;">______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</span></strong></span></p>
<h2><span style="color: #800000;"><strong><span style="color: #000080;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/venedig12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3031" title="venedig" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/venedig12-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a> 6 X VENEDIG <span style="color: #ff0000;">O.m.U.</span></span></strong></span></h2>
<h2><span style="color: #800000;">So. 10.30 Uhr</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p> <strong>Das Gefühl einer Stadt- was ist das? Es sind die Wege der Stadt, das Licht, die Menschen, die dort leben und ihre Geschichten. 6 X VENEDIG begibt sich, jenseits aller Plakativität, auf die Suche nach diesem Gefühl, indem der Film die Stadt und die Lagune durchstreift. Bei Tag und Nacht leuchtet er in die Ecken der Stadt und hört den Geschichten der Bewohner zu: ein Archivar, ein Zimmermädchen, ein Archäologe, ein Künstler, ein ehemaliger Dieb und ein Junge. </strong></p>
<p><strong>________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CINE ESPAÑOL</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 15:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Cine Español]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Mittwoch zeigen wir einen Film aus Spanien oder Lateinamerika in Orginalfassung mit oder ohne deutschen Untertiteln um ca. 18.15 Uhr und in der Nachtvorstellung um ca.  22.30 Uhr. Genaue Zeiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder rufen Sie im Kino an. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Mi.23.5. PRINCESAS von Fernando León de Aranoa  Princesas erzählt von zwei Frauen in Madrid, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>Jeden Mittwoch zeigen wir einen Film aus Spanien oder Lateinamerika in Orginalfassung mit oder ohne deutschen Untertiteln um ca. 18.15 Uhr und </strong></span><span style="color: #800000;"><strong>in der Nachtvorstellung um ca.  22.30 Uhr. Genaue Zeiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder rufen Sie im Kino an.</strong></span></p>
<p>________________________________________________________________________________________________________________<strong>_______________________________________________________________________________________________________</strong><strong> </strong>_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<h2><strong><span style="color: #000080;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/princesas4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2938" title="princesas" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/princesas4-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Mi.23.5.</span> PRINCESAS</span></strong></h2>
<p><strong>von Fernando León de Aranoa</strong></p>
<p><strong> Princesas erzählt von zwei Frauen in Madrid, zwei Huren, zwei Prinzessinnen. Caye ist knapp dreißig, die Prinzessin von nebenan, mit frecher Ponyfrisur und eigenwilligem Charme, erfahren im Umgang mit Freiern und mädchenhaft in ihrer Sehnsucht nach einem Glück, an das sie selbst kaum glaubt. Jeden Sonntag besucht sie mit Bruder und Schwägerin ihre Mutter Pilar, ein eingeübtes Ritual mit lange gehüteten Geheimnissen, von denen der Beruf der Tochter nicht das einzige ist. Zufällig lernt Caye eines Abends den Informatiker Manuel kennen. Könnte er der Mann ihrer Träume sein, der Märchenprinz, der sie abends von der</strong><strong> Arbeit, einer anderen, ordentlichen, geachteten Arbeit abholt? Aber wie soll sie ihm erzählen, womit sie ihr Geld verdient?</strong></p>
<p><strong>„Eine fantastische Candela Peña ist die Entdeckung in diesem Kleinod mit dem großen Herzen&#8230; Ein Frauenfilm par excellence, wie ihn Almodóvar nicht hätte besser machen können.“ KULTURINFO</strong></p>
<p><strong>„Es gibt ihn auch in Princesas, jenen bissig ironischen Unterton angesichts der sozialen Misere, der schon in Fernando Leóns Montags in der Sonne für unvergessliche Momente sorgte und die Protagonisten trotz ihrer Perspektivlosigkeit immer wieder zu ungeahnten Höhenflügen abheben ließ. Princesas ist ein Film, der in perfekter Balance zwischen sozialer Realität und Hoffnung auf Veränderung von so einfachen Werten wie Solidarität und Menschlichkeit erzählt, ganz ohne Pathos, unspektakulär und würdevoll zurückhaltend, wie er überhaupt das Thema Prostitution ohne jede Spur von Voyeurismus anzugehen</strong><br />
<strong>versteht. Ein bezauberndes Milieu-Märchen!“ NEUE ZÜRCHER ZEITUNG</strong></p>
<p><strong>„Wie schon in seinem herausragenden Montags in der Sonne geht Fernando León de Aranoa auch mit Princesas wieder dorthin, wo es wehtut, ohne dass Vitalität, Witz und Tempo auf der Strecke bleiben.“ HAMBURGER ABENDBLATT</strong></p>
<p>___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<h2><span style="color: #333399;"><strong><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/amador.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2940" title="amador" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/amador.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Mi. 30.5.</span> <span style="color: #ff0000;">PREVIEW</span> : AMADOR &#8211; Amador und Marcelas Rosen</strong></span></h2>
<p><strong>von Fernando León de Aranoa</strong></p>
<p><strong>Marcela (<span style="text-decoration: underline;">Magaly Solier</span>), eine Rosenverkäuferin, lebt mit ihrem Freund in Madrid. Da ihnen das Geld an allen Ecken fehlt, wird sie die Pflegerin eines alten Manns namens Amador. Täglich besucht sie ihn und schon bald teilt das ungewöhnliche Paar so manches Geheimnis. Der kluge Amador bemerkt schnell, was Marcelas Freund nicht sieht: Marcela ist schwanger, aber glücklich ist sie nicht. Die besondere Begegnung mit Amador hilft Marcela, die Puzzleteile ihres Lebens wieder zusammenzufügen – doch zu schnell geschieht etwas Unerwartetes und Marcela wird beweisen müssen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt.</strong></p>
<p><strong>Nach PRINCESAS und MONTAGS IN DER SONNE zeigt der spanische Regisseur Fernando León de Aranoa mit AMADOR UND MARCELAS ROSEN ein poetisches Alltagsmärchen mit einer Mischung aus trockenem Humor und leiser Melancholie.</strong></p>
<p><strong>_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></p>
<h2><span style="color: #333399;"><strong><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/abel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3053" title="abel" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/abel-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Mi. 6.6.</span> ABEL</strong></span></h2>
<p><span style="color: #333399;"><span style="color: #000000;"><strong>Diego Lunas Debüt als Regisseur ist eine einfühlsame Satire über das Leben in einer mexikanischen Familie. Der Protagonist Abel, ein neunjähriger Junge, der, nach dem der Vater die Familie in Richtung USA verlassen hat, aufgehört hat zu sprechen, wird auf Wunsch seiner Mutter aus der Klinik entlassen und bekommt eine neue Chance auf ein normales Leben. Er erkennt schnell, dass der Familie etwas fehlt: ein männliches Familienoberhaupt. So übernimmt er die Rolle des Vaters und versucht Normalität und Ordnung in den chaotischen Alltag zu bringen. Schwierig wird dies, als der echte Vater auf einmal wieder auftaucht und Abel in die Realität zurückholen möchte. </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Diego Luna kreiert ein bezauberndes, emotionales Spiel zwischen Traurigkeit und Freude, das vor allem auf die kleinen Details des täglichen Lebens wertlegt. Die fantastische Kameraführung und realistische Bildkomposition verankern diese absurde Geschichte in der Wirklichkeit und unterstreichen das herausragende schauspielerische Debüt des jungen Christofer Ruiz-Esparza als Abel.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Unterstützt wurde Luna nicht nur von seinem Schauspieler Kollegen Gael García Bernal, sondern auch von Weltstar John Malkovich, die sich beide als Produzenten am Film beteiligten.</span></strong></p>
<p><span style="color: #333399;"><span style="color: #000000;">__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</span></span></p>
<h2 align="left"><span style="color: #000080;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/el-nido-vacio4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3054" title="el nido vacio" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/el-nido-vacio4.jpg" alt="" width="140" height="199" /></a>Mi. 13.6.</span>EL NIDO VACÍO</span></h2>
<p><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Der argentinische Regisseur Daniel Burman erzählt die Geschichte einer Familie, die sich gerade an einem entscheidenden Wendepunkt befindet: die Kinder sind erwachsen und fliegen aus – was bleibt ist „El Nido Vacío“, das verlassene Nest. In diesem Film begleiten wir die beiden Eltern auf ihrer Reise und Suche nach einer neuen gemeinsamen Identität zu zweit, die beide unterschiedlich bewältigen. Es ist vor allem der Vater (Oscar Martínez), ein erfolgreicher Schriftsteller, der uns durch diesen Wandel führt. Aber was ist wirklich und was nur imaginär? </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Diese argentinische Komödie zeigt uns auf subtile und bezaubernde Art und Weise, wie eine Familie diese Situation bewältigt. Der Film konfrontiert uns mit ihren Ängsten, Zweifeln und auch Hoffnungen. Daniel Burman überrascht uns ein weiteres Mal, nachdem er bereits mit „Esperando al Mesías“ (2000) und „El Abrazo Partido“ (2004) seinen Platz im argentinischen Kino gefunden hat. Oscar Martínez, der auf dem Festival de San Sebastian für seine herausragende Darstellung des Vaters ausgezeichnet wurde, sowie die weltbekannte Almodóvar-Schauspielerin Cecilia Roth begeistern mit ihrer authentischen Interpretation.</span></strong></p>
<div id="sites-canvas-main">
<div>
<table cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div><strong>___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></div>
<h2><span style="color: #000080;"><strong></strong><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/perosnal-belongings.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3055" title="perosnal belongings" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/perosnal-belongings.jpg" alt="" width="133" height="199" /></a>Mi. 20.6.</span>Personal Belongings-Efectos Personales“ </span></strong></span></h2>
<div><strong></strong><strong></strong> </div>
<div><strong></strong><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><em>When boy meets girl</em></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> – „Personal Belongings-Efectos Personales“ erzählt eine Liebesgeschichte von zwei jungen Kubanern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ernesto (Caleb Casas), ein unabhängiger Einzelgänger, der so schnell wie möglich La Habana verlassen möchte und deshalb nur mit seinen wichtigsten </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><em>Personal Belongings</em></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> in einem Auto haust, verliebt sich in die bodenständige Ana (Heidi García), die nach der Flucht ihres Vaters auf Kuba zurückgeblieben ist und sich niemals vorstellen könnte, ihre Heimat zu verlassen. Kann die platonische Beziehung der beiden vielleicht doch die wahre Liebe sein und Ernesto in seinem Vaterland halten? </span></strong></div>
<div><strong></strong><strong>Der argentinische Regisseur Alejandro Brugués kreiert mit „Cuba Libre“ ein romantisches Drama, wie es im Bilderbuch steht: eine immer innigere werdende Liebesbeziehung mit Hindernissen wird kombiniert mit atemberaubenden Bildern von einem Kuba, das zwar fast einem Gefängnis ähnelt, aber dennoch so leidenschaftlich und traumhaft wirkt, dass man sich sofort in das nächste Flugzeug setzen möchte.</strong></div>
<div><strong>____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</strong></div>
</div>
<h2><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/zona-sur.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3052" title="zona sur" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/zona-sur.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Mi. 27.6. </span>ZONA SUR</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><strong>Zona Sur“, ein Viertel von La Paz, in dem die bolivianische aristokratische Oberschicht wohnt, stellt den Rahmen für dieses Familiendrama dar. Juan Carlos Valdivia gibt uns einen Einblick in die von Gegensätzen geprägte Welt Boliviens. Wir begleiten eine gut situierte Familie bei ihrem alltäglichen Leben. Ihr kleiner Mikrokosmos, ein prächtiges</strong> <strong>Haus mit Garten – fern ab von allen Problemen der Realität, scheint langsam zu zerbrechen. Die Herrin des Hauses, die alleinerziehende Mutter Carola (Ninon del Castillo) kontrolliert jede kleinste Regung des Hauses, sowohl ihrer eigenen Familie als auch des Butlers, Wilson (Pascual Loayza), der von den Aymara-Ureinwohnern abstammt und uns die andere Seite Boliviens zeigt.</strong></span></p>
<p><strong>„<span style="font-family: Arial, sans-serif;">La Paz“ ist nicht nur eine exemplarische Darstellung der allmählich zerfallenden bolivianischen Aristokratie, sondern viel mehr ein künstlerisches Gesamtkunstwerk aus atemberaubenden Bildern, Farben und Musik. Die entscheidende Handlung geschieht nicht offensichtlich, sondern unter der Oberfläche – durch die faszinierende Komposition des Films hervorgehoben. Diese künstlerische Leistung Valdivias wurde auch 2010 auf dem Sundance Festival erkannt und mit zwei Preisen ausgezeichnet.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</span></p>
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		<title>Eintrittpreise</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Eintrittpreise: Montag : KINOTAG ( gilt nicht an Feiertagen) Regulär 5,oo € Überlänge 5,50/6,00/6,50 € DIENSTAG &#8211; DONNERSTAG * ( gilt nicht an Feiertagen) Regulär 7,50 € Überlänge 8,00/8,50/9,00 € FREITAG &#8211; SONNTAG/ FEIERTAG Regulär 7,50 € Überlänge 8,00/8,50/9,00 € MATINÉE/ PREVIEW Regulär 7,00 € Überlänge 7,50/8,00/8,50 € KINDERKINO bis 12 Jahren 4,50 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000080">Unsere Eintrittpreise:</span><a href="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/Logo-ECmedia-en-blue-IMAGE4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-793" src="http://www.isabella.li/wp-content/uploads/Logo-ECmedia-en-blue-IMAGE4.jpg" alt="" width="150" height="58" /></a></h2>
<p><strong><span style="color: #008000">Montag : KINOTAG</span> </strong>( gilt nicht an Feiertagen)</p>
<p>Regulär 5,oo €</p>
<p>Überlänge 5,50/6,00/6,50 €</p>
<p><strong><span style="color: #008000">DIENSTAG &#8211; DONNERSTAG</span><span style="color: #800000"> *</span></strong> ( gilt nicht an Feiertagen)</p>
<p>Regulär 7,50 €</p>
<p>Überlänge 8,00/8,50/9,00 €</p>
<p><span style="color: #008000"><strong>FREITAG &#8211; SONNTAG/ FEIERTAG</strong></span></p>
<p>Regulär 7,50 €</p>
<p>Überlänge 8,00/8,50/9,00 €</p>
<p><span style="color: #008000"><strong>MATINÉE/ PREVIEW</strong></span></p>
<p>Regulär 7,00 €</p>
<p>Überlänge 7,50/8,00/8,50 €</p>
<p><span style="color: #008000"><strong>KINDERKINO</strong></span></p>
<p>bis 12 Jahren 4,50 €</p>
<p>ab 12 Jahren 5,50 €</p>
<p><strong>ERMÄSSIGUNG ( 1,50 €) Dienstag &#8211; Donnerstag</strong> <strong><span style="color: #800000">*</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000">gibt es bei uns für Schüler, Studenten, Rentner, Zivil- und Wehrdienstleistende, Schwerbehindert ( mit &#8220;B&#8221; im Ausweis,Begleitperson gratis), Arbetislose und Sozialhilfeempfänger gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.</span><span style="color: #800000"> Ausnahme: Feiertag</span></p>
<p><span style="color: #000000">Preise für Überlänge gelten ab jeweils 30 Minuten über der normalen Filmlänge von 90 Minuten ( d.h. ab 120, 150, 180 Minuten)<br />
</span></p>
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