Programm vom 26.1.2012 – 1.2.2012
KARTENRESERVIERUNGEN unter 271 8844 oder
studioisabella@t-online.de
| PROGRAMM vom 26.1. – 1.2.11 | |||||||
| Do.26.1. | Fr.27.1. | Sa.28.1. | So.29.1. | Mo.30.1. | Di.31.1. | Mi.1.12. | |
| DIE MÜHLE UND DAS KREUZ O.m.U. | 10.45 | ||||||
| Kinderkino: TOM SAWYER | 12.30 | 12.30 | |||||
| MEIN LIEBSTER ALPTRAUM – Mon pire cauchemar O.m.U. | 14.30 | 14.30 | 14.30 | ||||
| TAMBIÉN LA LLUVIA-Und dann der Regen O.m.U. | 14.15 | ||||||
| THE ARTIST | 16.15 | ||||||
| TAMBIÉN LA LLUVIA-Und dann der Regen O.m.U. | 16.30 | 16.30 | 16.30 | 16.30 | 16.30 | 16.30 | |
| CINE ESPAÑOL: EL LABERINTO DEL FAUNO – Pans Labyrinth O.m.U. | 18.15 | ||||||
| THE ARTIST | 18.30 | 18.30 | 18.30 | 18.30 | 18.30 | 18.30 | |
| THE ARTIST | 20.30 | 20.30 | 20.30 | 20.30 | 20.30 | 20.30 | 20.30 |
| MEIN LIEBSTER ALPTRAUM – Mon pire cauchemar O.m.U. | 22.30 | 22.30 | 22.30 | 22.30 | 22.30 | 22.30 | |
| CINE ESPAÑOL: EL LABERINTO DEL FAUNO – Pans Labyrinth O.m.U. | 22.30 | ||||||
Vorschau
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ab 26.1. THE ARTIST
Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kinoanfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazanavicius’ Portrait eines vom Karriereaus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen herausragenden Hauptdarsteller.
“Pure unverfälschte Freude” The Times
“Ein unerwartetes Geschenk” Vanity Fair
“Der schönste Film des Jahrzehnts” Stern
“Ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Bild” Tagesspiegel
“Eine magische Zeitreise in die Jugend des Kinos” Süddeutsche Zeitung
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Eintrittpreise
Unsere Eintrittpreise:
Montag : KINOTAG ( gilt nicht an Feiertagen)
Regulär 5,oo €
Überlänge 5,50/6,00/6,50 €
DIENSTAG – DONNERSTAG * ( gilt nicht an Feiertagen)
Regulär 7,50 €
Überlänge 8,00/8,50/9,00 €
FREITAG – SONNTAG/ FEIERTAG
Regulär 7,50 €
Überlänge 8,00/8,50/9,00 €
MATINÉE/ PREVIEW
Regulär 7,00 €
Überlänge 7,50/8,00/8,50 €
KINDERKINO
bis 12 Jahren 4,50 €
ab 12 Jahren 5,50 €
ERMÄSSIGUNG ( 1,50 €) Dienstag – Donnerstag *
gibt es bei uns für Schüler, Studenten, Rentner, Zivil- und Wehrdienstleistende, Schwerbehindert ( mit “B” im Ausweis,Begleitperson gratis), Arbetislose und Sozialhilfeempfänger gegen Vorlage eines gültigen Ausweises. Ausnahme: Feiertag
Preise für Überlänge gelten ab jeweils 30 Minuten über der normalen Filmlänge von 90 Minuten ( d.h. ab 120, 150, 180 Minuten)
zu den Filmen
THE ARTIST
Do. – Di. 18.30 & 20.30 Uhr,
Mi. 16.15 & 20.30 Uhr
Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kinoanfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazanavicius’ Portrait eines vom Karriereaus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen herausragenden Hauptdarsteller.
“Pure unverfälschte Freude” The Times
“Ein unerwartetes Geschenk” Vanity Fair
“Der schönste Film des Jahrzehnts” Stern
“Ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Bild” Tagesspiegel
“Eine magische Zeitreise in die Jugend des Kinos” Süddeutsche Zeitung
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UND DANN DER REGEN – TAMBIÉN LA LLUVIA
Do. – Di. 16.30 Uhr
Mi. 14.15 Uhr
Sebastián ist ein junger idealistischer Filmregisseur. Er hat sich vorgenommen, einen aufrichtigen Film über eine der bedeutendsten Gestalten der Weltgeschichte zu drehen –Christoph Kolumbus. Sebastián ist entschlossen, den Mythos zu entlarven. Stattdessen will er zeigen, was Kolumbus in Gang gesetzt hat: Gier nach Gold, Sklavenhandel, entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner.
Costa, Sebastiáns Produzent, ist vor allem daran interessiert,
dass der Film pünktlich und innerhalb des Budgets abgedreht wird. Costa wählt als Drehort Bolivien – günstige Kosten schieben die historische Genauigkeit etwas in den Hintergrund.
Doch während der Dreharbeiten in Cochabamba drohen soziale Unruhen. Die Wasserversorgung der Stadt ist an einen multinationalen Konzern verkauft worden. 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen der indianischen Bevölkerung und einer hochgerüsteten modernen Armee.
Das Drehteam von Sebastián und Costa kann den aktuellen Konflikten kaum ausweichen: Ausgerechnet ihr indianischer Hauptdarsteller Daniel ist einer der Anführer des Wasseraufstands…
»Ein exzellenter Film mit wunderbaren Schauspielern« The Hollywood Reporter
»Ein dicht erzähltes Drama, poetisch, leidenschaftlich und von großer Wärme, mit herausragenden Darstellern, allen voran Luis Tosar« (Washington Post)
MEIN LIEBSTER ALPTRAUM O.m.U.
Do. – Di. 22.30 Uhr ,
Fr. – So. auch 14.30 Uhr
Nach Louis de Funes ist Benoît Poelvoorde (“Nichts zu verzollen”) heute der bekannteste frankophone Komiker. In der pointiert romantischen Komödie „Mein liebster Alptraum“ trifft der begabte Belgier auf den spröden Charme der französischen Filmdiva Isabelle Hubbert. Das ungleiche Paar verbindet eigentlich nichts. Die beiden leben in verschiedenen Welten. Doch Regisseurin Anne Fountaine spielt in ihrem köstlichen Liebesschwank genüsslich mit gesellschaftlichen Klischeebildern aus Großbürgertum und Unterschicht. Eine Filmperle aus Frankreich mit Witz und Biss.
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DIE MÜHLE UND DAS KREUZ O.m.U.
So. 10.45 Uhr
Zwischen Real- und Animationsfilm angelegte Arbeit, die die Geschichte von Peter Bruegels Bild über den Kreuzweg Christi erzählt – mit Rutger Hauer als berühmtem Maler.
Im Jahr 1564 erhält Pieter Bruegel (Rutger Hauer) von dem reichen Antwerpener Kaufmann und Kunstsammler Nicolas Jonghelinck (Michael York) den Auftrag, die Kreuztragung Christi zu malen. Er nimmt den Auftrag an, doch will er nicht eine weitere von unzähligen Versionen der Passionsgeschichte liefern, sondern etwas Besonderes schaffen: Ein Bild, das eine Vielzahl von Geschichten erzählt und das groß genug ist, hunderte von Menschen aufzunehmen. Aber vor allem soll die Kreuzigungsgeschichte nicht im Heiligen Land, sondern in seiner flämischen Heimat spielen. Also geht Bruegel zu den Menschen auf den Höfen, Feldern und Märkten, um nach diesen Geschichten in einem Land zu suchen, das unter spanischer Herrschaft steht und in dem die Inquis toren erbarmungslos wüten. Er hält alles in seinen Skizzen fest und beginnt auf diese Weise, die Schicksale von unzähligen Menschen virtuos miteinander zu verflechten…
»Die Mühle & das Kreuz« ist eine intelligente und betörend schöne Adaption des weltberühmten Gemäldes »Die Kreuztragung Christi«, der es im buchstäblichen Sinne gelingt, das Bild zum Leben zu erwecken und uns seine komplexe Bildsprache und versteckten Bedeutungen zu enthüllen. Von den großartigen Hauptdarstellern Charlotte Rampling, Rutger Hauer und Michael York getragen, wirkt jede einzelne Szene mit seiner detailgenauen Ausstattung und kunstvollen Komposition aus Licht und Farbe wie ein weiteres von Bruegel geschaffenes Gemälde. Ein Filmkunstwerk.
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Kinderkino: TOM SAWYER
Sa. & So. 12.30 Uhr
Charmant-amüsante deutsche Verfilmung von Mark Twains Klassiker über zwei Jungs vom Mississippi und ihre zeitlos unterhaltsamen Abenteuer und Streiche.
Tom Sawyer hat den Kopf voller Streiche und treibt sich, wenn er nicht gerade ein neues Abenteuer ausheckt, am liebsten mit seinem besten Kumpel Huck Finn herum- sehr zum leidwesen seiner Tante Polly, mit der Tom und seine Halbruder Sid in im Städchen St. Petersburg am Missisippi leben. Seine Tante hat sich vorgenommen, Tom zu einemverantwortungsbewussten, anständigen Menschen zu erziehen. Doch er wehrt sich, so gut er kann. Ein Fantast, Pirat und Abenteurer wie er hat einfach kein Zeit, in die Schule zu gehen. Stattdessen verbringt er jede freie Minute bei Huck, der am Ortsrand in einer Tonne lebt und dort völlig unbeaufsichtigt seine Freiheit genießt…
“Ein großartiger Abenteuerspaß!” Hamburger Mopo
“Spannend-aufregend-toll”Kika
“Auch für Erwachsene richtig spannend – so geht Familienkino” Cinema
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CINE ESPAÑOL
Jeden Mittwoch zeigen wir einen Film aus Spanien oder Lateinamerika in Orginalfassung mit oder ohne deutschen Untertiteln um ca. 18.15 Uhr und in der Nachtvorstellung um ca. 22.30 Uhr.
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Mi. 25.1. Ricardo Darin in XXY
Wortkarg und stimmungsstark erzählt die argentinische Regisseurin Lucia Puenzo in ihrem aufsehenerregenden Debüt vom sexuellen Erwachen zweier Heranwachsender und gewann damit auf Anhieb den Großen Preis der Kritikerwoche von Cannes und viele weitere Auszeichungen weltweit. Die Zweigeschlechtlichkeit der intersexuellen Heldin wird darin weder voyeuristisch aus- noch scheu hintangestellt: Sie ist Eigenheit eines beneidenswert starken Charakters ..
Neben dem lateinamerikanischen Superstar Ricardo Darín brilliert die androgyne Inés Efron. Sie stellt Alex auf selten eindringliche, ganz und gar natürliche Weise dar: Anderssein als Selbstverständlichkeit, in der sich jeder wiedererkennt.
XXY – ein packendes Plädoyer für Toleranz und Selbstbestimmung!
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Mi. 1.2.EL LABERINTO DEL FAUNO – Pans Labyrinth
Fanstastischer und packender Fantasyfilm aus der Zeit nach dem spanischen Bürgerkrieg.
Die kleine Ofélia reist mit der schwangeren Mutter nach Nordspanien. Ihr neuer Stiefvater ist dort Hauptmann einer Franco-Armee. Die brutale Realität ihres neuen Lebens, lässt Ofélia in eine Fantasiewelt flüchten, die ihr hilft, ihren Ängsten zu trotzen.
Guillermo del Toro erzählt diese Geschichte mit wunderbaren Bildern, wie wir sie im Kino kaum gesehen haben. Seine Fabelwesen sind von einer phantasievollen Surrealität, wie man sie am ehesten in der Malerei – wie etwa in Goyas ‚schwarzen Bildern‘ wiederfindet. Mit diesen Bildern erzählt er ein emotional bewegendes Märchen für Erwachsene, das dazu auffordert, egal wie düster die Zeiten auch sein mögen, immer an das Gute im Menschen zu glauben. Denn erst wenn dieser Glauben verloren geht, hat das Böse endgültig gesiegt. Ein magisch-betörendes Meisterwerk.
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Mi.8.2 CHICO & RITA
von Fernando Trueba & Javier Mariscal
Mi. 15.2. LA PIEL QUE HABITO -Die Haut, in der ich
wohne
von Pedro Almodóvar
Faszinierender und grotesker Thriller, in dem ein verrückter Wissenschaftler die perfekte Frau erschaffen will.
Es gibt nicht viele Regisseure, denen man so blind vertrauen kann. Die gleichsam eine lebenslange Garantie für Qualität auf der Leinwand bieten und zudem bei jedem neuen Werk einen Trumpf im Ärmel haben. In seinem 18ten Film wagt Spaniens Erfolgsregisseur Pedro Almodóvar einen Ausflug ins Horror-Genre. Erstmals seit „Fessle mich“ von 1990 hat der Mann aus La Mancha seine Entdeckung Antonio Banderas wieder mit an Bord. Der gibt den schönen Schönheitschirurgen Roberto, dessen Frau bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Mit diesem Schicksal will sich der Arzt nicht abfinden, fortan spielt er Gott und Rächer. Ein trauriger Frankenstein schafft ein hübsches Monster – mehr darf kaum verraten werden, um den Genuss an den grandios wahnwitzigen Wendungen dieser famos inszenierten Geschichte nicht zu schmälern. Mehr Staunen über eine Story ist kaum möglich.
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Mi. 22.2. DESPABILATE AMOR! – Wach auf Liebster!
von Eliseo Subiela
Das Kino ist die Kunst der Erinnerung. So sagt die karibische Traumfrau in Eliseo Subielas Komödie DESPABILATE AMOR: “Filme halten etwas fest, was gewesen ist. Neu ist nur das Leben.” Recht hat sie, aber die Grenzen sind fliessend. Treu bleibt sich Eliseo Subiela. Er kreist, lockerer denn je, um das Thema der Erinnerung, lässt zwei Männer nach 25 Jahren den Traum eines Wiedersehens mit ihren Jugend-Bekanntschaften träumen und dabei eine andere Epoche aufleben: Von der Zeit des Rock ´n´ Roll bis zur Zeit der ersten Mondlandung, die der Hauptfigur Ernesto und seiner Geliebten beinahe einen Orgasmus gekostet hätte. Verblichen sind die Farben der Bilder mit den Szenen von damals, aber wach kann die Erinnerung jederzeit werden. Man braucht sie nur zu rufen. “Mutter”, fragt der volljährige Sohn, “wann beginnt eigentlich die ‘nostalgia’?” Es ist die Frage, um die der ganze Film kreist. Subiela besingt die Sehnsucht nach dem, was war, ohne Weinerlichkeit, und er überschreitet die Grenzen der Realität ganz spielerisch.Nach “Die dunkle Seite des Herzens” (1992) und “Stirb nicht ohne mir zu sagen, wohin du gehst”(1995) bringt KAIROS nun ein weiteres Werk vom lateinamerikanischen Meister der filmischen Poesie Eliseo Subiela ins Kino. DESPABILATE AMOR wurde Subielas bisher größter Publikumserfolg in Argentinien.
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Mi. 29.2. LLUVIA- IM REGEN DES SÜDENS
von Paula Hernández
An einem chaotischen Freitag in Buenos Aires begegnen sich Alma und Roberto im strömenden Regen. Mitten im Verkehrschaos öffnet sich die Tür von Almas Auto. Roberto steigt ein, verletzt und nass bis auf die Knochen. „Bitte schliess die Tür! Sobald das alles vorbei ist, steige ich wieder aus.“ Zwei Lebenswege, die sich überraschend kreuzen und doch eines gemeinsam haben: Beide wissen nicht wohin. Alma hat vor ein paar Tagen ihren Mann verlassen und dreht seitdem ziellos Runden mit dem Auto in der Stadt. Roberto ist nach 30 Jahren in Europa in sein Land zurückgekehrt, fühlt sich aber heimatlos in Buenos Aires. Im Regen, in dieser zufälligen Begegnung, fallen die Würfel, die ihr weiteres Leben bestimmen werden, überraschende Entwicklungen nicht ausgeschlossen.Das neue argentinische Kino erzählt Geschichten mitten aus dem Leben. Da wird der Verkehrsstau zum atmosphärisch dichten Kammerspiel und die zögernde Annäherung zum Tanz im südlichen Regen. Alles ist wieder möglich. Die junge Regisseurin Paula Hernández gewann mit ihrem Film den Großen Preis beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Und die grandiosen Hauptdarsteller Valeria Bertuccelli und Ernesto Alterio spielen mit einer Intensität, die wirklich ans Herz greift.
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